Geistiges Eigentum. Soziale Einbettung und funktionale Äquivalente

Projektbeschreibung

Das Teilprojekt untersucht, inwiefern in der postindustriellen Ökonomie Bedarf entsteht, das Eigentum an den öffentlichen Gütern Wissen und Information neu zu regeln. Wie werden hier problematisch gewordene Zugangsbeschränkungen durchgesetzt und gerechtfertigt? Welche Arrangements erlauben es, Wissen und Information ggf. auch ohne exklusive Eigentumsrechte zu kontrollieren und zu verwerten?

Welche Konflikte entstehen, wenn wenige Akteure Gewinn aus breiten geistigen Austauschprozessen schlagen, und welche Lösungen zeichnen sich ab? Hierzu sollen in der ersten Förderphase anhand der Ökologien von Internetfirmen und Online-Gemeinschaften empirisch fundierte theoretische Antworten generiert werden.

Aktivitäten des Projektes

Veröffentlichungen

Wissenschaftliche Publikationen
Medien und Podcasts

Vorträge

Veranstaltungen

  • Buchvorstellung des Sammelbands Theorien des digitalen Kapitalismus, Friedrich Schiller Universität Jena (01.02.2024)
  • Co-Organisation der Tagung „Wissenschaftliche Publikationskulturen im Zeitalter von Open Access“ zusammen mit der Thüringischen Universitäts- und Landesbibliothek (30.11. – 01.12.2023)
  • Workshop-Reihe mit Mercator-Fellow Cecilia Rikap (Mai 2023)
  • Beteiligung am 41. Kongress „Polarisierte Welten“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), Universität Bielefeld (26. – 30.09.2022)
  • Workshop „The Materiality of Immaterial Goods“, [eingeladene Gäste: Alexander Peukert, Cicilia Ricap, Parminder Seeth Singh, Melanie Dulong de Rosnay, Stefano Zacchiroli, Susanne Draheim/Kai von Luck, Stefano Zacchiroli, Philipp Staab, Barbara Brandl, Tobias Kämpf]. SFB 294, FSU Jena (23. – 24.06.2022)
  • Co-Organisation der Konferenz des Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“. WU Wien, Österreich (12. – 14.05.2022)

Projektbeteiligte